Satzung

Satzung des Tennis Verein Preussen e. V. 

§ 1 Name und Sitz des Vereins
§ 2 Zweck des Vereins
§ 3 Verbandszugehörigkeit
§ 4 Arten der Mitgliedschaf
§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft
§ 6 Rechte der Mitglieder
§ 7 Pflichten der Mitglieder
§ 8 Beiträge
§ 9 Beendigung der Mitgliedschaft
§ 10 Organe des Vereins
§ 11 Die Mitgliederversammlung
§ 12 Der Vorstand
§ 13 Der Ehrenrat
§ 14 Revisoren
§ 15 Auflösung des Verein
§ 16 Inkrafttreten der Satzung

 

§1 Name und Sitz des Vereins

(1) Der am 12. August 1993 gegründete Verein führt den
Namen „Tennis Verein Preussen e. V.“ Kurzform: TV Preussen
(2) Der Verein ist beim Amtsgericht Charlottenburg im Vereinsregister eingetragen.
(3) Der Verein hat seinen Sitz in 12249 Berlin, Malteserstr. 36.
(4) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§2 Zweck des Vereins

(1) Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Sports, insbesondere des Tennissports, auf gemein­nütziger Grundlage im Sinne der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Der Verein führt dazu einen regelmäßigen Trainingsbetrieb für Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch und nimmt in unterschiedlichen Altersklassen an Wettkämpfen teil.
Der gemeinnützige Zweck wird vom Verein ausschließlich und un­mit­telbar verfolgt.

(2) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(3) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

(4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(5) Der Verein ist überparteiisch und vertritt die Grundsätze religiöser und weltanschaulicher Toleranz.

 

§3 Verbandszugehörigkeit

Der Verein erkennt als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen    und Ordnungen des LSB und des TVBB an.

 

§4 Arten der Mitgliedschaft

(1) Der Verein besteht aus:

– aktiven Mitgliedern
– passiven Mitgliedern
– jugendlichen Mitgliedern
– Mitgliedern in Weiterbildung
– Ehrenmitgliedern

(2) Aktive Mitglieder sind Mitglieder, die zu Beginn des Geschäftsjahres    das 18. Lebensjahr vollendet haben. Eine Umwandlung in passive Mitgliedschaft    ist durch schriftliche Erklärung an den Vorstand vor Beginn des neuen Geschäftsjahres    mit einer Frist von 3 Monaten möglich.

(3) Passive Mitglieder sind fördernde Mitglieder des Vereins, ohne Berechtigung    zur Sportausübung auf der Vereinsanlage. Ein passives Mitglied kann jederzeit    durch schriftliche Erklärung an den Vorstand zum aktiven Mitglied werden.    Der Vorstand kann eine befristete Spielberechtigung für einzelne passive    Mitglieder in begründeten Ausnahmefällen gewähren.

(4) Jugendliche Mitglieder sind Mitglieder, die zu Beginn des Geschäftsjahres    das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

(5) Mitglieder in Weiterbildung sind solche, die nach dem 18. Lebensjahr weiter    zur Schule gehen oder eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren. Diese Weiterbildung    ist jeweils zu Beginn eines Geschäftsjahres unaufgefordert nachzuweisen.    Fehlt der Nachweis bis Ende Februar, endet der Weiterbildungsstatus ebenso wie    mit dem vollendetem 25. Lebensjahr. Wehrdienstleistende sind den Mitgliedern    in Weiterbildung gleichgestellt.

(6) Ehrenmitglieder sind Personen, die sich in besonderer Weise um den Verein    verdient gemacht haben. Sie können durch die Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern    ernannt werden und sind von der Beitragspflicht ab dem Folgejahr befreit.

(7) Arbeitnehmer des Vereins können Vereinsmitglieder werden, sind jedoch    nicht wählbar.

 

§5 Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Der Aufnahmeantrag ist dem Verein über das Sekretariat an den Vorstand    einzureichen. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung eines gesetzlichen    Vertreters erforderlich. Das vereinsinterne Aufnahmeformular ist dafür    zu verwenden.

(2) Die Mitgliedschaft betrifft immer das gesamte Geschäftsjahr.

(3) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Der Vorstand kann eine    Aufnahme ohne Begründung ablehnen.

 

§6 Rechte der Mitglieder

(1) Alle Vereinsmitglieder sind berechtigt, erst nach Erfüllung ihrer    Zahlungsverpflichtungen die Vereinsanlagen zu benutzen und an Wettkämpfen,    Turnieren und besonderen Veranstaltungen aktiv teilzunehmen. Für passive    Mitglieder gilt § 4 (3).

(2) Die Mitglieder gemäß § 4 Abs. 2, 3, 5 und 6 haben gleiches    Stimm- und Wahlrecht.

 

§7 Pflichten der Mitglieder

(1) Sämtliche Mitglieder haben die sich aus der Satzung ergebenden Pflichten    zu erfüllen. Sie sind verpflichtet, die sportlichen Bestrebungen und Interessen    des Vereins zu unterstützen.

(2) Die Mitglieder haben die von den Vereinsorganen gefassten Beschlüsse    und Anordnungen zu befolgen. Wird ein Arbeitsdienst angeordnet, so ist die Möglichkeit    einer finanziellen Abgeltung vorzusehen. Die Höhe der Abgeltung legt der    Vorstand über die Mitgliederversammlung fest.

Passive Mitglieder sind vom Arbeitsdienst befreit, ebenso Jugendliche unter    15 Jahren. Aktive Mitglieder sind ab dem Jahr in dem sie das 65. Lebensjahr    vollenden ebenso wie die Vorstandsmitglieder und die Revisoren vom Arbeitsdienst    befreit. Der Vorstand kann von Mitgliedern geleistete Sonderdienste und -arbeiten    auf den Arbeitsdienst anrechnen.

(3) Alle Mitglieder, mit Ausnahmen der Ehrenmitglieder, sind zur Beitragszahlung    verpflichtet.

 

§8 Beiträge

(1) Der Mitgliedsbeitrag ist ein Jahresbeitrag und spätestens bis zum    31. März des laufenden Jahres, möglichst bargeldlos, zu entrichten.    Bei verspäteter Zahlung ist je angefangenen Monat eine pauschale Verzugsgebühr    von 10,00 Euro zu zahlen.

Für jede schriftliche Mahnung fälliger Zahlungen wird außer    der Verzugsgebühr ein Mahngeld, dessen Höhe vom Vorstand mit mindestens    5,00 Euro festzulegen ist, erhoben.

Liegt dem Verein eine Einzugsermächtigung vor, hat das Mitglied für    ausreichende Deckung seines Kontos zu sorgen; anderenfalls hat das Mitglied    entstehende Mehrkosten zu tragen.
Neu aufgenommene Mitglieder zahlen mit dem ersten Beitrag die festgelegte    Aufnahmegebühr.

(2) Die Höhe des Beitrags, der Aufnahmegebühr und anderer geldwerter    Leistungen wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Diese Beträge    können auf schriftlichen, begründeten Antrag des Mitgliedes vom Vorstand    gestundet und im Ausnahmefall ermäßigt werden.

Ist für Ehepaare ein besonderer Beitragssatz beschlossen, so gilt dieser    auch für Lebensgemeinschaften, soweit diese von beiden Partnern jährlich    bis zum 31. Januar schriftlich dem Vorstand bestätigt wird.

(3) Umlagen für Erwachsene bis 20,00 Euro und für Jugendliche und    Passive bis 10,00 Euro können durch Vorstandsbeschluss erhoben werden.    Höhere Umlagen können nur von der Mitgliederversammlung genehmigt    werden.

 

 

§9 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt, Ausschluss oder Streichung    aus dem Mitgliederverzeichnis.

(2) Der Austritt muss durch schriftliche Erklärung an den Vorstand zum    Ende des laufenden Geschäftsjahres erfolgen, wobei eine Kündigungsfrist    von 3 Monaten einzuhalten ist. Die Mitgliedsbeiträge sind bis zum Ende    des Geschäftsjahres zu bezahlen, in dem der Austritt erfolgt.

(3) Ein Mitglied, das gegen die Interessen des Vereins, die Satzung oder Beschlüsse    der Vereinsorgane in schuldhafter Weise verstößt, kann – nach vorheriger    Anhörung – durch den Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden.

Ebenso kann ein Mitglied ausgeschlossen werden, das innerhalb von 4 Wochen    nach der 2. schriftlichen Mahnung seiner Zahlungspflicht nicht nachgekommen    ist.

(4) Aus dem Mitgliedsverzeichnis kann gestrichen werden, wer unbekannt verzogen    ist. Die vom Mitglied angegebene Adresse gilt für die Zustellung jeglicher    Informationen und Willenserklärungen des Vereins.

(5) Ausgetretene und ausgeschlossene Mitglieder verlieren alle Rechte an den    Verein. Ihre Verbindlichkeiten beim Erlöschen der Mitgliedschaft bleiben    bestehen.

(6) Über Anträge auf Ausschluss im Amt befindlicher Vorstandsmitglieder    entscheidet der Ehrenrat.

 

 

§10 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

  1. Die Mitgliederversammlung
    2. Der Vorstand
    3. Der Ehrenrat

 

§ 11 Die Mitgliederversammlung

(1) Höchstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Sie ordnet    die Angelegenheiten des Vereins, soweit sie nicht vom Vorstand oder einem anderem    Organ zu besorgen sind, durch Beschlussfassung in einer Versammlung der Mitglieder.

(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich bis spätestens 31.März statt. Sie ist den Mitgliedern mindestens drei Wochen vor dem Versammlungstermin    in einem Rundschreiben anzukündigen. Die Ankündigung muss die Tagesordnung    enthalten.

Hat ein Mitglied seine Email-Adresse mitgeteilt, werden die Rundschreiben dorthin zugestellt.

Die Tagesordnung soll enthalten:

· Annahme der Tagesordnung
· Bericht des Vorstandes
· Bericht des Schatzmeisters
· Bericht der Revisoren
· Entlastung des Vorstandes
· Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen
· Genehmigung des Haushaltsentwurfes
· Satzungsänderungen (soweit vorgesehen)
· Anträge von Mitgliedern
· Jedes 2. Jahr Wahl des Vorstandes und der Revisoren
· Jedes 4. Jahr Wahl des Ehrenrates

(3) In dringenden Fällen kann der Vorstand eine außerordentliche    Versammlung einberufen. Er ist dazu verpflichtet, wenn mindestens 1/10 der wahlberechtigten    Mitglieder dieses beantragen. Die Einladungsfrist für eine außerordentliche    Versammlung beträgt zwei Wochen.

(4) An den Mitgliederversammlungen können alle Vereinsmitglieder, auch    die nicht stimmberechtigten, teilnehmen.

(5) Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, Anträge zur Mitgliederversammlung    zu stellen und Wahlvorschläge zu unterbreiten. Diese sind dem Vorstand    mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich und mit Begründung    einzureichen.

Über Dringlichkeitsanträge und über später als eine Woche    vor der Versammlung beim Vorstand eingegangene Anträge, mit denen jedoch    keine Satzungs­änderung beantragt werden darf, kann nur beraten und    abgestimmt werden, wenn 2/3 der anwesenden Mitglieder dem zustimmen.

(6) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen    Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung beschließt mit    einfacher Stimmenmehrheit, soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt. Stimmenthaltungen    gelten als nicht abgegebene Stimmen, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme    des Versammlungsleiters.

(7) Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem vom Vorstand berufenen Versammlungsleiter, der auch die Entlastung des Vorstandes beantragt. Ebenso benennt der Vorstand einen Schriftführer.

(8) Über den wesentlichen Inhalt und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Vorsitzenden und dem Schriftführer    zu unterzeichnen ist.

(9) Wahlen und Abstimmungen erfolgen grundsätzlich offen. Sie müssen geheim erfolgen, sobald die geheime Wahl oder Abstimmung von einem Mitglied    verlangt wird.

Gewählt ist der Bewerber, der die einfache (=absolute) Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält. Entsprechendes gilt für Abstimmungen. Erreicht bei    mehreren Kandidaten kein Kandidat diese Mehrheit, genügen in einem weiteren    Wahlgang die meisten der abgegebenen Stimmen (=relative Mehrheit). Stimmenthaltungen    zählen stets als nicht abgegebene Stimmen.

(10) Zu den Beschlüssen über eine Änderung der Satzung sowie    über eine Veräußerung oder Belastung von Vereinsgelände    oder -gebäuden oder dauernde Nutzungsänderung von unbeweglichem Vereinsvermögen    bedarf es einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen.

 

§12 Der Vorstand

(1) Der Vorstand ist das ausführende Organ des Vereins und wird von der    ordentlichen Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Wiederwahl    ist möglich.

(2) Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

1. dem 1. Vorsitzenden
2. dem 1. stellvertretenden Vorsitzenden
3. dem 2. stellvertretenden Vorsitzenden
4. dem Schatzmeister
5. dem Sportwart
6. dem Jugendwart
7. dem technischen Wart

(3) Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind alle Mitglieder nach § 12    Abs. 2. Im Außenverhältnis sind stets nur zwei Vorstandsmitglieder    vertretungsberechtigt; eines davon muss zwingend der 1. Vorsitzende oder einer    der beiden stellvertretenden Vorsitzenden oder der Schatzmeister sein. Im Innenverhältnis    gilt, dass jedes Vorstandsmitglied einzeln – entsprechend dem Aufgabenbereich    aus der Geschäftsordnung – tätig werden darf.

(4) Dem Vorstand obliegt die Führung des Vereins, die Erledigung der laufenden    Geschäfte, die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung    sowie die Regelung des Spielbetriebes. Der Vorstand ist berechtigt, Ausgaben    im Rahmen des von der Mitgliederversammlung beschlossenen Haushalts- und Wirtschaftsplanes    zu leisten. Ausgaben, die nicht im Haushalts- oder Wirtschaftsplan beschlossen    sind, dürfen nur getätigt werden, wenn mindestens 5 Vorstandsmitglieder    zustimmen.

(5) Die gewählten Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Neuwahl, die regelmäßig    alle 2 Jahre erfolgt, im Amt. Nachgewählte oder ernannte Vorstandsmitglieder    bleiben nur bis zur Regelneuwahl im Amt.

(6) Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, kann der    Vorstand ein Vereinsmitglied mit der Wahrnehmung der Aufgaben beauftragen. Dieses    ernannte Vorstandsmitglied hat nur nach Bevollmächtigung im Einzelfall    Vertretungsbefugnis nach außen, ist jedoch innerhalb des Vorstandes stimmberechtigt.    Scheiden drei oder mehr Vorstandsmitglieder während einer Amtsperiode aus,    so ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Neuwahl des gesamten    Vorstandes innerhalb von vier Wochen einzuberufen.

(7) Der Vorstand ist berechtigt, bezahlte Kräfte einzustellen und zu entlassen.

(8) Die Kompetenz und Aufgaben der einzelnen Vorstandsmitglieder werden durch    eine Geschäftsordnung geregelt, die nicht Bestandteil der Satzung ist,    und die sich der Vorstand umgehend nach der Wahl schriftlich geben muss.

(9) Der Vorstand kann zu seiner Unterstützung und zur Förderung des    Vereinslebens Ausschüsse und Kommissionen längstens für die Dauer    der laufenden Amtszeit berufen. Ebenso kann er einzelne Mitglieder mit bestimmten    Aufgaben betrauen.

(10) Sitzungen des Vorstands werden vom Vorsitzenden einberufen, sofern die    Geschäftsführung es erfordert oder wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder    dies beantragen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei    Mitglieder anwesend sind.

(11) Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen    Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des vorsitzenden Vorstandsmitgliedes.

 

§13 Ehrenrat

(1) Der Ehrenrat hat die Aufgabe, Streitigkeiten und Unstimmigkeiten unter    den Mitgliedern aufzuklären und zu schlichten, soweit er deswegen angerufen    wird. Auf Ersuchen eines ausgeschlossenen Mitglieds hat der Ehrenrat abschließend    über den Ausschluss zu entscheiden.

(2) Der Ehrenrat besteht aus 3 Mitgliedern, die dem Verein mindestens 10 Jahre    angehören. Er wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 4 Jahren    gewählt. Die Mitglieder dürfen nicht Mitglieder des Vorstands sein.

 

§14 Revisoren

Die Mitgliederversammlung hat gleichlaufend mit der Amtszeit des Vorstandes    zwei Revisoren zu wählen. Diese haben die Vereinskasse und die finanzielle    Geschäftsführung einschließlich der Belege möglichst nach    jedem Quartalsende, spätestens jedoch am Geschäftsjahresende zu prüfen.    Festgestellte Unstimmigkeiten oder Unregelmäßigkeiten sind dem Vorstand    zur Klärung unverzüglich mitzuteilen. Über das Ergebnis der Prüfung(en)    berichten die Revisoren auf der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung.

 

§15 Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck mit einer Frist von 4 Wochen einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Hierzu ist eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen Stimmen erforderlich.

(2) Liquidatoren sind der erste Vorsitzende und der Schatzmeister. Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, zwei andere Vereinsmitglieder als Liquidatoren zu benennen.

(3) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks gemäß
§ 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung des Sports.

 

§16 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung wie auch Satzungsänderungen treten nach Zustimmung der Mitgliederversammlung    mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Die Satzung in der vorliegenden Fassung löst die Satzung vom 28. Februar 2006 ab.

 

Berlin, den 09. März 2016